CABANE

Stadtdrang ohne Ende. Mit der Folge, dass im Dorf der Leerwohnungsbestand steigt, die Versorgungsqualität sinkt. Die Metzgerei, ein Flohmarkt. Die Bank, ein Bancomat. Die Beiz, ein Selecta-Automat.

smeyers Impuls: Erfindet Euch neu, Dörfer! Kauft Scheunen, nutzt Tankstellen, schafft multifunktionale Orte, die Servicestation und Treffpunkt sind. Pakete lagern hier. Ein Shop, daneben die Café-Ecke, die Ablage der Reinigung ist. Gemeinde, Bank, Post sind vertreten. Die Öffnungszeiten – bis etwas später. So einen Ort wünschen wir uns, wo man sich trifft und bespricht, ankommt und aufbricht. Wo jeder wie in der Berghütte das Nötige bekommt und herzlich willkommen ist.

 
 
Heimatliebe
 
Cabane

SMEYERS STANDORTE

Dreispitzareal Basel (Transitlager)
Freilager-Platz 2
4142 MÜNCHENSTEIN
Seetalstrasse 185
6032 EMMEN
Albisriederstrasse 315
8047 ZÜRICH

Für alle Standorte gelten die gleichen E-Adressen und  TelefonNummern:

Telefon
058 322 88 88
Fax
058 322 88 90
E-Mail
info@smeyers.ch
Website
www.smeyers.ch

 

Heimatliebe

Warum bauen wir nicht mehr neue Altbauwohnungen? Sie sind begehrt. Allein wegen den tieferen Zinsen? Oder machen es die Erker und Ornamente aus? Die offenen Treppenhäuser? Die Grundrisse? Die Materialisierung?  Das Fischgratparkett? Die Möglichkeit, selbst streichen zu können?

smeyers Impuls: Nutzen wir traditionelle Elemente, um Käufern und Mietern das zu geben, was sie in einer Immobilie auch suchen: Heimat und Identität. Ein Produkt also, das sich gerade dort gut absetzen lässt, wo sich die Marktlage verschärft: in ländlichen Gegenden. Dort, wo viele wissen, wie ihre Heimat ausschaut und sich anfühlt – wie in einer Altbauwohnung.


 
Stuhl
 
Sockelnutzung

Konsumsklaverei

Café, Bäckerei, Hort, Velowerkstatt: Sockelnutzung muss sein. Der Ideen sind viele. In der Realität erweisen sie sich als untauglich. Zu wenig Frequenz, zu wenig Sortiment, zu wenig Kaufkraft – von allem zu wenig für Läden, die rentieren müssen, sollen sie nicht auf Kosten der Mieter subventioniert werden.

smeyers Impuls: Verzichten wir auf Läden an allen Ecken und Enden. Auch in gewachsenen Quartieren sind nicht alle Sockel genutzt. Dennoch gelten sie als gesuchte Wohnlagen. Vielleicht, weil man dort das tun kann, wozu eine Wohnung auch da ist: sich langweilen und erholen, ohne dauernd Konsumreizen ausgesetzt zu sein.


 
 

Balkanküche

Elternschlafzimmer, zwei Kinderzimmer, Küche, Bad, Toilette – ideale für die Durchschnittsfamilie. Doch wie viele sind Durchschnitt? Geschiedene und Getrennte nicht, Sippen, Wohngemeinschaften und Patchwork-Familien auch nicht.

smeyers Impuls: Konzipieren wir Räume ohne Loft-Getue. Entwerfen wir Grundrisse, die sich von der Küche her entwickeln wie in balkanischen Häusern. Schaffen wir Entrées, die diesen Namen verdienen. Schiebewände, Bodenschränke, Klapptreppen, Eckbänke: Ungewohntes und Überraschendes kann gerade dort, wo die Preise die Schmerzgrenze erreicht haben oder wo die Lage zweitklassig ist, neue Zielgruppen ansprechen. 


Balkanküche
 
 

Nomadenleben

Menschen reisen gerne. Aber sie wollen unterwegs ein Zuhause haben, Komfort geniessen und soziale Kontakte pflegen. Dieses Anspruchsprofil einer kaufkräftigen Klientel ist bekannt. Stellt der Immobilienmarkt dafür eine Lösung bereit? Heisst sie Airbnb?

smeyers Impuls: Entwickeln wir Immobilien-Angebote für Menschen, die nicht Wohnungen mieten oder kaufen, sondern gerne weiterreisen und etwas erleben möchten. Für welche ein Domizil vorübergehend bleibt. Für im Grunde nomadische Zeitgenossen, die gleichzeitig auf die Vorzüge des sesshaften Lebens nicht mehr verzichten wollen.

 
Nomadenleben